Rock unterm Osser leidet wieder unter dem Wetter
Dauerregen beim Open Air Konzert am Bauhof - Fortsetzung im nächsten Jahr fraglich
Lam. Monatelange Vorbereitungen waren notwendig, um das Event „Rock unterm Osser“ auf die Beine zu stellen, doch wieder einmal hatte der Wettergott mit den Veranstaltern des Lamer Open Air´s kein Einsehen.
Schon gegen Mittag öffnete der Himmel seine Schleusen und dies sollte sich bis zum Ende des Konzerts nicht ändern. Somit hatten die fleißigen Helfer der SpVgg Lam und des TC Lam tagsüber alle Hände voll zu tun, damit das Gelände am Bauhof wenigsten einigermaßen trocken gelegt wird. Alois Aschenbrenner, alias DJ Schneck war es vorbehalten um 20 Uhr die Gruppe T.O.Y.S. anzukündigen.
Schon gegen Mittag öffnete der Himmel seine Schleusen und dies sollte sich bis zum Ende des Konzerts nicht ändern. Somit hatten die fleißigen Helfer der SpVgg Lam und des TC Lam tagsüber alle Hände voll zu tun, damit das Gelände am Bauhof wenigsten einigermaßen trocken gelegt wird. Alois Aschenbrenner, alias DJ Schneck war es vorbehalten um 20 Uhr die Gruppe T.O.Y.S. anzukündigen.
Die jungen Musiker aus dem Raum Cham-Regensburg wurden ihren Vorschusslorbeeren gerecht und begeisterten das wenn auch spärliche mit ihrer Musik. Obwohl noch sehr jung lieferten sie eine ausgereifte Vorstellung ab. Mit ihrem Musikstil passten sie optimal in das Vorprogramm des Hauptakts.
Nach einer Stunde folgte der Umbau für die Hauptgruppe. Als alle Technik an Ort und Stelle war begrüßte der Vorsitzende der SpVgg Lam, Wolfgang Koller die inzwischen gut zweihundert Zuhörer. Sein galt zunächst den Sponsoren, vor allem aber dem Organisationsteam des Tennisclubs und der Sportvereinigung sowie deren Helfer. Ein Vergelt´s Gott sagte er auch der Marktgmeinde, den Mitarbeitern des Bauhofs, der Feuerwehr und dem BRK.
Gegen 22 Uhr kündigte DJ Schneck die Gruppe My`Tallica an. Unter dicken Rauchschwaden betraten die Musiker aus dem Rheinland die Bühne. Sofort bebte der Bass und die Band legte los wie die Feuerwehr. Schnell wurde klar, dass My`Tallica nicht umsonst als die beste Metallica-Coverband Europas gilt. Immer mehr Zuhörer wagten sich in den Regen und es dauerte nicht mehr lange, dann wurde so richtig abgerockt.
Frontmann Max Volta beeindruckte mit einer sagenhaften Stimme, auch die Gitarrenriffs der Musiker waren sensationell. Zudem sorgte Gerd Hutter mit seinem Equipment für den passenden Sound. Nach den geforderten Zugaben verabschiedeten sich die Bandmitglieder nach gut zwei Stunden von der Bühne. Sie versäumten es nicht, sich beim Publikum für das Ausharren trotz des schlechten Wetters zu bedanken. Nach Ende des Konzerts wurde das Barzelt zum Zentrum des Geschehens. Am nächsten Tag ging es für die Veranstalter wieder ans Aufräumen und es blieb die Erkenntnis, wie perfekt auch die Vorbereitungen sein mögen, gegen schlechtes Wetter gibt es leider keine Versicherung. Ob es im kommenden Jahr die fünfte Auflage von Rock unterm Osser geben wird, wollen die Verantwortlichen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entscheiden.
Fotos & Text: Fischer-Stahl